Wasser marsch!
Volksbank Bad Salzuflen verschenkt 10 Matschküchen.
Bad Salzuflen. Großer Erfolg für drei Kinder aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank Bad Salzuflen eG beim 56. Internationalen Jugendwettbewerb jugend creativ: Miia aus Kalletal, Paul aus Matorf und Käthie aus Bad Salzuflen wurden für ihre kreativen Wettbewerbsbeiträge auf Landes- und Bundesebene ausgezeichnet. Während Miia mit ihrem Bild auf Bundesebene den 5. Platz erreichte, erhielt Käthie auf Bundesebene einen Förderpreis. Paul wurde mit einem Förderpreis auf Landesebne geehrt. Im Rahmen einer Feierstunde in der Hauptgeschäftsstelle in Schötmar gratulierte die Volksbank Bad Salzuflen eG allen Gewinnerinnen und Gewinnern und überreichte die Preise und Urkunden.
Bundesweit beteiligten sich mehr als 250.000 Kinder und Jugendliche an dem Malwettbewerb, der dieses Jahr unter dem Thema „Meer entdecken“ stand. Mit ihrem eindrucksvollen Bild „Zwei Haie“ schaffte es Miia bis ins Bundesfinale des Wettbewerbs. Die Zehnjährige wurde am 20. Mai 2026 in Berlin von der Expertenjury in der Kategorie Bildgestaltung für ihr Bild mit dem 5. Platz in der Altersgruppe der 3. und 4. Klassen ausgezeichnet. Auch Paul und Käthie konnten mit ihren Bildern überzeugen. In ihren Beiträgen beschäftigten sich die Teilnehmenden unter anderem mit der Schönheit und Verletzlichkeit der Meere sowie mit Fragen rund um Klima, Umwelt und die Zukunft der Ozeane.
„Wir freuen uns sehr, dass gleich drei Kinder aus unserem Geschäftsgebiet mit ihren Arbeiten auf Landes- und Bundesebene so große Anerkennung erfahren haben“, sagt Matthias Kruse, Vorstandssprecher der Volksbank Bad Salzuflen eG, die den Jugendwettbewerb seit vielen Jahren in ihrem Geschäftsgebiet veranstaltet. In der 56. Runde reichten mehr als 2.200 Schülerinnen und Schüler aus 13 Grundschulen ihre Wettbewerbsbeiträge bei der Volksbank Bad Salzuflen eG ein. „Die Werke zeigen eindrucksvoll, wie bewusst sich Kinder und Jugendliche mit den Meeren als Lebensraum und ihrer Gefährdung auseinandersetzen. Gleichzeitig sprechen aus den Beiträgen viel Kreativität, Neugier und Verantwortungsbewusstsein. Dieses Engagement zu fördern, ist uns ein wichtiges Anliegen“, so Kruse.
Auch die Bundesjury in Berlin würdigte Miias ausgezeichneten Beitrag: „Miias Darstellung zweier, mit Blut befleckter Haie nimmt den Großteil des Bildes ein und stellt durch ihre starke und unmittelbare Präsenz sehr eindrucksvoll ihre Gefährlichkeit heraus – aber nur im Bild, denn Haiangriffe sind für den Menschen zum Glück sehr selten“, so die Bundesjuryvorsitzende, Prof. Dr. Anja Mohr, Professorin für Bildende Kunst und ihre Didaktik und Leiterin des Institutes für Kunstpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Auf Miia und die anderen Bundessiegerinnen und Bundessieger wartet noch ein besonderes Highlight: die Bundespreisträgerakademie vom 2. bis 8. August 2026. Gemeinsam entwickeln sie mit professionellen Künstlerinnen, Künstlern und Filmschaffenden eigene Projekte, lernen verschiedene kreative Techniken kennen und sammeln neue Impulse für die eigene gestalterische Arbeit.